Hundeerziehung in fünf Tagen

Fünf intensive Tage als Basis für deinen Hund

Ein Erfahrungsbericht zur Hundeerziehung

Wenn ein neuer Hund im Haushalt einzieht, möchten viele Menschen in den ersten Wochen Unterstützung von einem Hundetrainer oder einer Hundeschule. Aufgund einer persönlichen Empfehlung, fiel die Wahl bei Axel und seinem Welpen, Gerri, auf mich. Wir hatten fünf ganz tolle und intensive Tage. Um dir den Ablauf meiner Unterstützung aus Sicht eines Hundehalters einmal zu schildern, hat Axel den folgenden, wunderschönen Bericht verfasst. Ich danke ihm sehr für seine Zeit, die er sich dafür genommen hat und ebenso für die erfolgreichen Tage der Zusammenarbeit. In kurzer Zeit haben Gerri und seine ganze Familie Großes erreicht. Das liegt vor allem daran, dass alle großen Spaß miteinander hatten, klare Grenzen setzten und noch mehr Liebe schenkten. Mich erreichten beispielsweise Bilder von Gerri auf seiner Decke in sämtlichen Lebenslagen, auf einem Boot, in der Heide oder auf Parkplätzen. Nach diesen fünf Tagen folgt Gerri seinem Menschen nun frei überallhin. Mit Freude und Begeisterung haben sie es so schnell an ihr Ziel geschafft. Ganz wunderbar!

Viel Spaß beim Lesen!

„Hallo Nancy,

hier ist mal ein kleiner Beitrag über unser gemeinsames Training.

Der Welpe zieht ein

Am 4. Mai wurde unser Gerri als Zwergenrauhhaardackel geboren und ist im Juli bei uns eingezogen. Die Freude war natürlich groß, als er endlich da war. Nur dann stellte sich natürlich die Frage: “Wie wollen und vor allem wie können wir unser gemeinsames Zusammenleben gestalten?” Mit Stichworten wie Welpenerziehung und Hundeerziehung findet man zahlreiche Bücher mit besten Bewertungen. Also haben wir uns ein zwei Bücher gekauft und auch schon losgelegt.

Hundeerziehung – Theorie und Praxis

Nur so richtig wollte die ganze Sache mit dem Hören, Laufen, Sitzen und Platzen nicht in Fahrt kommen. Ich  hatte auch immer das Gefühl, dass Gerri gar nicht so recht wusste, was ich von ihm will und ich wusste nicht so recht was Gerri gerade im Sinn hat. Glücklicherweise haben wir über Gerris Schwester, die bei unseren Freunden ein liebevolles Zuhause gefunden hat, Kai und Nancy kennengelernt.

Die Hundetrainer – Das Kennenlernen des Konzepts

Bei unserem ersten Treffen wurde uns in einer sehr angenehmen Atmosphäre gezeigt, was alles möglich ist, wenn Mensch und Hund mit einer Sprache sprechen. Diese Sprache muss nicht laut und auch nicht umfangreich sein. Wichtig ist, dass wir ehrlich zu unserem Hund sind und ihm die Möglichkeit geben selbst Teil der Lösung für die gestellte Aufgabe zu sein. Mit diesem Wissen denkt man dann schon ganz anders über die alltäglichen Herausforderungen nach, wie beispielsweise Spazierengehen.

Die Grundlage hierfür ist die Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Nur wenn wir uns gegenseitig wahrnehmen, können wir uns auch etwas mitteilen.

Diese wichtige Lektion ist zwar selbstverständlich, aber wie setzte ich sie um. Das haben uns Kai und Nancy gleich zu Beginn gezeigt. Das war schon mal ein tolles Erlebnis.

Der Beginn

“Der Gerri ist ein lieber Kerl aber auch eine Herausforderung für Euch.“ So war sinngemäß die Einschätzung nach unserem Kennenlernen. Herausforderung angenommen!

Die Grundlagen für ein schönes Hundeleben in fünf Tagen

Gerri und ich haben uns in den letzen Wochen mehrmals mit Nancy getroffen – beim schönsten Sonnenschein und beim heftigsten Wind untermalt mit vielen Regentropfen. Egal, wer etwas lernen will, dem ist das Wetter egal. Wie läuft so ein Training ab? Die Erfolgskontrolle steht am Anfang. Wie haben sich Mensch und Hund entwickelt. Wie ist die gemeinsame Kommunikation. Wo sind noch Baustellen. Aufbauend auf den erzielten Erfolgen werden Übungen wiederholt und gefestigt und neue Herausforderungen angegangen. So geht es Schritt für Schritt mit jeder Trainingseinheit vorwärts. Eine besonders schöne und intensive Erfahrung für Gerri und auch für mich  ist dabei das gemeinsame Lernen mit dem Hund von Nancy.

Wichtig ist natürlich auch, dass wir jeden Tag üben. Sei es zu Hause oder beim Spazierengehen, immer nach dem Motto „Liebevolle Konsequenz“. Nach fünf Trainingseinheiten ist Gerri kein anderer Dackel und ich bin kein anderer Mensch. Aber wir kommunizieren und agieren ganz anders miteinander als vorher. Wir verstehen uns und wir sind wirklich gemeinsam zusammen. Wir achten mehr aufeinander und haben gerade dadurch mehr Freiheiten und gehen auch viel entspannter durch den Tag.

Vielen Dank dafür sagen Gerri und seine Menschen.

Viele Grüße Axel“

Möchtest auch du schnell an dein Ziel kommen? Dann begleite ich dich gerne!

Die nächste Möglichkeit dazu hast du am 10. November. Für eine ausführliche Beschreibung klicke einfach auf den Button unter dem Artikel.

Deine Nancy

„Grenzen öffnen Freiräume“