Deine StÀrken in der Hundeerzeihung

BEWUSSTHEIT

Dein Hund zieht und zerrt oft an der Leine, hört nicht richtig oder bellt andere Hunde an? Hast du schon vieles versucht, jedoch funktioniert nichts nachhaltig? WĂŒnschst du dir einen Trick, mit dem alle Probleme verschwinden und alles wie am SchnĂŒrchen klappt?

Dann habe ich eine Lösung fĂŒr dich. Der Trick bis DU! Es geht um dich und deine StĂ€rken. Es geht darum, wer du bist, was du möchtest und was dich auszeichnet.

ENTDECKE DEIN POTENZIAL UND ENTFESSLE DEINE STÄRKEN!

StĂ€rken-jeder hat sie, wenige kennen sie und noch weniger identifizieren sich tĂ€glich damit. Viel zu oft konzentrieren wir uns auf die Dinge, die wir nicht so gut können und Ă€rgern uns darĂŒber. Oft stehen wir uns selbst im Wege, das in uns zu sehen, was uns wirklich gut liegt. Das hĂ€ngt mit gesellschaftlichen und sozialen Faktoren zusammen, denn bereits in der Kindheit wurde uns vermittelt, was wir zu tun und zu lassen haben, um möglichst gut in diese Gesellschaft zu passen. Somit  haben wir den Eindruck gewonnen, nur geliebt zu werden, wenn wir  genug dafĂŒr leisten, immer freundlich sind, nicht an uns selbst denken, nicht „Nein“ sagen, etwas „Ordentliches“ lernen, und so weiter und so fort. Einhergehend mit Gedanken wie: „Was sollen denn Familie, Freunde, Kollegen,   von mir denken, wenn 
?“  blockieren uns diese unbewussten inneren PrĂ€gungen tĂ€glich im Handeln und hindern uns am selbstbestimmten Leben. In der Kindheit erlerntes Denken und Handeln beeinflussen uns auch im Erwachsenenalter noch stark  und selten kommen wir dazu, diese unbewussten Denkweisen aktiv zu hinterfragen.

PRÜFE DEINE UNBEWUSSTE EINSTELLUNG

WĂ€hrend wir die bewusste Haltung relativ schnell genau benennen können, wie Interessen, Vorlieben, Werte wie Treue, PĂŒnktlichkeit und VerlĂ€sslichkeit, sind unbewusste Haltungen Denkgewohnheiten, Handlungsmuster, GlaubenssĂ€tze und Überzeugungen, die automatisch in bestimmten Situationen ausgelöst und nachgelebt werden. Die Frage, nach wessen Vorstellungen man da genau lebt, ob es die eigenen sind oder man fremdbestimmt ist, sollte man sich ab und zu mal wieder durch den Kopf gehen lassen. Doch das ist gar nicht so einfach und mit etwas Aufwand verbunden. Neurobiologisch betrachtet, denken wir  jeden Tag zu 90 %  das Gleiche wie gestern. Die Gewohnheiten und gewohnheitsmĂ€ĂŸigen Gedanken haben sich im Laufe der Jahre zu großen Datenautobahnen in unserem Gehirn entwickelt und sind nicht von heute auf morgen aufzulösen. Es nĂŒtzt auch nichts, wenn andere Menschen immer wieder bestĂ€tigen, wie toll du bist; wenn es selbst nicht sehen und fĂŒhlen kannst, dann wird es dich nicht weiter bringen, was andere sagen. Doch es ist möglich eine Abfahrt von der großen Datenbautobahn auf eine Seitenstraße zu nehmen und neue neuronale Pfade zu bilden. Es benötigt Geduld  und HartnĂ€ckigkeit und am besten eine unterstĂŒtzende Hilfe an deiner Seite.

LAUSCHE DEINER INNEREN STIMME

Höre deiner inneren Stimme einmal genau zu, was sie ĂŒber dich selbst erzĂ€hlt. Welche Monologe fĂŒhrt sie ĂŒber dich?  Stimmt das alles tatsĂ€chlich oder gibt es Dinge, die kein korrektes Bild widergeben? PrĂŒfe und hinterfrage, wenn du dir selbst im Wege stehst, woran es liegt. SpĂŒre deine stĂ€rkenden Überzeugungen auf, sowie diejenigen, die dich am Vorankommen hemmen. Lenke dein Denken und Verhalten in neue Bahnen, hinterfrage deine Einstellung und bringe dich  durch bewusste Wahrnehmung in Einklang. Selbstakzeptanz und Eigenliebe lassen dich immer aufmerksamer auf deine persönlichen StĂ€rken werden.

DEINE INDIVIDUELLE WAHRNEHMUNG

GlaubenssĂ€tze aus der Kindheit  bestimmen weitreichend unsere Wahrnehmung der RealitĂ€t des heutigen Lebens. Die individuelle Wahrnehmung beeinflusst unser fĂŒhlen, denken und handeln, sowie umgekehrt.  Demzufolge wird ein und derselben Situation von jedem Menschen ganz individuell wahrgenommen und ist eine Folge der erlebten positiven und negativen Erfahrungen. Je bewusster wir uns der VorgĂ€nge in uns werden, desto mehr gelingt es uns diese gezielt zu beeinflussen und das Denken und Handeln zu verĂ€ndern. Dazu ist Abstand zum Problem und eine objektive Sicht sehr wichtig, um sich von der subjektiven Wahrnehmung zu befreien und Probleme aus einer anderen Sicht anzugehen. Dabei ist klar, dass nur der Mensch seine Haltung Ă€ndern kann und nicht das Problem von allein verschwinden wird.

DAS LEBEN IST ZU KURZ, UM ALLES AUF SPÄTER ZU SCHIEBEN

Menschen vertagen VerĂ€nderungen gerne auf spĂ€ter und tun so, als wĂŒrden sie ewig leben. Wenn du dir schon einmal Gedanken ĂŒber eine VerĂ€nderung deines Lebens gemacht hast, dann ist die richtige Zeit etwas zu tun genau JETZT. Vielleicht erwischt du dich selbst dabei, wie du stets neue Ideen findest, um etwas hinauszuzögern. „Das neue Kleid kaufe ich, wenn ich 5 kg abgenommen habe; einen neuen Job suche ich mir, wenn ein passendes Angebot auf dem Markt ist; Zeit fĂŒr mich nehme ich mir, wenn die Kinder aus dem Haus sind; 


MIT EINER NEUEN HALTUNG AUF ZU NEUEN WEGEN

Passen innere Haltung und erlebte Welt  zusammen, dann erleben wir die Dinge als stimmig. Gibt es eine Diskrepanz, dann fĂŒhlen wir uns zunehmend gestresst. Wenn wir etwas als unangenehm empfinden, dann liegt es daran, dass unsere innere Haltung nicht zur erlebten Wirklichkeit passt, was negative Emotionen auslöst. So liegen die Auslöser dieser Emotionen zwar in der Außenwelt, die Ursache fĂŒr unsere GefĂŒhle ist jedoch in jedem selbst verankert und jedem Menschen mit einem freien Willen obliegt die Macht, ĂŒber seine Einstellungen und Gedanken zu entscheiden. Wenn wir auch nicht gĂ€nzlich frei von gesellschaftlichen Regeln leben können, haben wir dennoch immer die Wahl, wie wir mit erlebten Dingen umgehen. Mit etwas Abstand können wir die Situationen gezielt durchdenken und reflektieren, um auf die eigenen unbewussten GlaubenssĂ€tze zu stoßen.

Die reine Erkenntnis ĂŒber unsere GlaubenssĂ€tze bewirkt schon den ersten Schritt, bringt uns jedoch nicht weiter ohne diese Erkenntnisse in Handlungsschritte umzusetzen. Mit kleinen konsequenten Schritten wirst du dich selbst besser wahrnehmen, bewusster leben und deine eigenen Ziele erreichen. FĂŒr einen VerĂ€nderungsprozess benötigen wir immer vier Dinge:

  1. Achtsamkeit (um zu fĂŒhlen, was du brauchst und willst)
  2. Stille (um dich zu sortieren)
  3. Mut (den ersten Schritt zu machen)
  4. Erlaubnis (dir selbst diesen Schritt zuzugestehen)

IM EINKLANG

Wie wichtig nimmst du dich selbst? Gönne dir etwas, denk auch mal an dich und nimm dich ernst! Unsere innere Haltung beeinflusst also unsere Gedanken und GefĂŒhle und folglich unser  Wohlbefinden.  Darin steckt demnach unglaublich viel Potenzial in jedem von uns, was es nur zu entschlĂŒsseln gilt. Entfessle also deine KrĂ€fte, indem du dich in Balance mit deiner inneren Haltung und der Ă€ußeren Welt bringst, mehr Lebensfreude gewinnst und gestĂ€rkt durch den Alltag gehst!

Liebe GrĂŒĂŸe Nancy

“Grenzen öffnen FreirĂ€ume”